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Gedankenfluss bei einem inklusiven Salondialog

Gedankenfluss bei einem inklusiven Salondialog
Ich schwimme.
Und weiß nicht wohin.
 
Ich schwimme.
Und erkenne die Richtung nicht.
 
Ich schwimme. 
Und suche ein Ufer.
 
Ich schwimme.
Und weiß nicht mehr.
 
Ich schwimme.
Und kenne das Gewässer nicht.
 
Ich schwimme.
Und suche das Ziel. 
Nach dem zweiten Salon für inklusiven Dialog schwimme ich in meinen Gedanken. Such nach der Definition von X-MAL ANDERS SEIN. Möchte mein Leben mit Leben füllen. Frage mich, was ich, wie eindringlich erzählen möchte?
Es war ein inspirierender Abend. Es sollten viel mehr Menschen dabei sein. 

Ich schrieb über die erste Veranstaltung, bei der es um den Index für Inklusion ging. Dieser zweite Abend, veranstaltet von Eltern beraten Eltern von Kindern mit und ohne Behinderung e.V.“ und vom Kinder Pflege Netzwerk, braucht andere Worte.

Rampe. Bestuhlung. Schattenkunst. Vertraut-fremde Menschen. Ton. Tellerrand. Öffentlichkeit. Multilog, Geschichten im Netz. Gespräche mit Fremden im Internet. Körperlos digital. Bewusstsein. Auch für Gefahr. Chance zum Funkenübergang. Reifeprozess. Leichtigkeit.

Für mich war die HobelBar der „Place to be“. Wortgewandt und charmant waren Anastasia Umrik und Mareice Kaiser. 2 Stunden ging es um soziale Medien, Blogs, das Schreiben und Gedankenteilen an sich. Hat das Einfluss, sodass die Gesellschaft inklusiver wird? Entsteht ein Netz im Netz?

Anastasia Umrik sagte: „Die Kraft hast du ja. Du musst nur an die Quelle kommen.“. Sie sagte das nicht zu mir. Ich glänzte zwischenmenschlich nicht grade. Doch diese Aussage trifft es auf allen Ebenen.

Vielen Dank.

Wer kommt im September?


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