logo

0

Lebensbilder statt Krankheitsbild #200 trifft 12von12

Lebensbilder statt Krankheitsbild #200 trifft 12von12

Leben enthält Spuren von unbeauftragter Werbung.

Da wären wir. Im elften Monat des Jahres. Die Kinder haben die erste Woche nach den Ferien hinter sich. Ich bin platt von meiner ersten Woche als Lernende. Vor mir liegen noch viele Monate und am Ende bin ich hoffentlich eine geprüfte Bürofachkraft. Die Umstellung, die Veränderung der Tagesabläufe, der andere Rhythmus und der viele Input haben uns geschafft. Es ist der Zwölfte und damit heißt es heute: 12von12 im November 2022. Ein Tag. Zwölf Bilder. Familienleben am Samstag. So dann…

Hallo im November

Scheibe Walnussbrot auf einem Teller mit meinem Messer daneben
Brot zum Frühstück – Ich bin so müde, dass ich mich für keinen Aufstrich entscheiden kann.
Blick in einem roten Schulrucksack mit Blick auf den Reißverschluss und die Schulmaterialien
Hausaufgaben müssen gemacht werden
Spielzeug in Kinderhänden
Spielzeug dabei – Wir machen Besorgungen.
Streetart am Fensterrahmen - Frauenkopf mit abstrakter weiterer Gestaltung
Streetart
auf einem Marktstand mit schwarzer Decke liegen Drahtfiguren
Abstecher – Entdeckung auf dem Wochenmarkt
alte Telefonsäule
amüsierte mich
Kritzelei auf den Händen
der Langeweile zum Trotz oder auch Alltagszauber
grüne Miniorange an einem Minibäumchen im Fenster
Check des Entwicklungsstandes – die neue Orange wächst
gefaltete Zettel - eine Hand greift danach
Zettel beschrieben und gefaltet
ein Zettel in zwei Händen gehalten vor dem Schlafanzugoberteil
ausgelost
selbstgemachte Kartoffelchips auf einem Teller
selbstgemachte Kartoffelchips – die Kinder sind begeistert, weil sie gut geworden sind
Easypod in einer Plastikhülle mit Nadeln
Stella vom Tochterkind zur Hand nehmen – wie jeden Tag – was muss, das muss

Es strengt mich an, da zu sein. Wirklich da. Input will verarbeitet werden. Pläne müssen geschmiedet werden. Mein Körper ächzt vor Müdigkeit. Ich gebe mir Mühe auf meine Sinne, meine Umgebung, meine Kinder und den Samstag zu achten. So laufe ich nicht an der Streetart vorbei. Verpasse, aber auch nicht, die Streitereien der Kinder. Vergesse meine To-dos nicht und mache mich ans Werk. Dankbar für die Gemütlichkeit und das Fläzen am Samstag. Was für ein aufregendes Leben? Wie war dein Samstag?

Habt einen schönen Abend und einen wunderfeinen Sonntag. Mehr 12von12 gibt es bei Draußen nur Kännchen.

Eure Anne


Familienalltag am WochenendeFamilienlebenLeben mit Kindern

Schreibe den ersten Kommentar