auf dem Weg zu einem inklusiven Miteinander…

…müssen wir uns Fragen stellen. Müssen wir uns in Frage stellen.
… sollten wir Unterschiede als Normalität anerkennen.
Was würde passieren, wenn wir unser gelerntes „Das macht man nicht.“ vergessen? Was wäre, wenn wir unbefangen wären? Wenn wir viel, viel mehr Erfahrungen mit Anderssein hätten? Was wäre, wenn viel mehr Erwachsene Kindern Anderssein als Normalität vorleben würden? Was wäre, wenn wir saudummen Erwachsenen mal unsere Schubladen aufräumen würden?
Was wäre, wenn wir anfangen würden bedingungslos im Miteinander zu leben? Was wäre, wenn wir Unterschiede mit Kinderaugen sähen?
Dann würde da keine Pause entstehen, dann würde da keine Unsicherheit sein, dann wäre da ein Selbstverständnis. Dann gäbe es keine beschämenden Momente und mehr Respekt.
Da wären Erwachsene, die einfach machen.
„The Eyes of a Child“ ist ein wundervoller Gedankenanstoß von der Noémi Association.
Wie denkst du über Behinderung?



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