vegane Weihnachtsstollen

Bei uns in der Familie übernimmt der Papa mit Leidenschaft das Kochen und Backen. Er achtet auf die Lebensmittel, informiert sich über Produkte und ernährt sich vegan.
in unserer Weihnachtsbäckerei: Vegane Weihnachtsstollen
„Mehlmatsche. Mehlmatsche„- Gesang begleitete den Vorgang. Dann konnte das ausgiebige (10 Minuten) Kneten losgehen. Der Teig konnt dann über eine Stunde gehen.
Der Herzmann schnitt Trockenfrüchte (Aprikosen), hackte Nüsse und musste dabei auf Krümelies Finger aufpassen. Nach einem Ausflug wurde der Backofen auf 135 Grad vorgeheizt und der Teig ausgerollt. Krümelie konnte die Nüsse und Früchte verteilen und gemeinschaftlich wurde der Teig gerollt. Auf Backpapier plaziert, kam er für 60 Minuten (bei Ober/Unterhitze) in den Ofen.
Nach dem Abkühlen konnte die junge Helferin sich wieder ausleben mit flüssiger Pflanzenmargarine und Puderzucker spritzen und kleckern. „Schneeflöckchen, Weißröckchen…“ oder auch „Es schneit, es schneit…“ hatte Krümelie wohl im Kopf…
Obwohl der Herzmann nicht so zufrieden war (die Hefe weggekocht, zu viel Flüssigkeit), der fertige, vegane, laktosefreie und selbstgemachte Weihnachtsstollen schmeckte klasse. „Klitschig“ in der Mitte und mit Kruste und Kaffee super lecker.
Zum eigenen Ausprobieren braucht ihr:
- 500 g Mehl
- 1 Packung Trockenhefe
- 100 g brauner Zucker
- 1 Kardamomkapseln
- 2 Nelken
- eine Prise Salz
- 250 g Trockenobst
- 165 g Pflanzenmargarine
- 220 ml Madeldrink oder Kokosdrink
- 3 Tropfen Bittermandelöl
- 1/2 TL Zimt
- Nüsse und Vanille nach Belieben
- Margarine zum Bestreichen
- Puderzucker zum Bestäuben
Wer hat jetzt Lust auf Backen oder Plätzchen ausstechen? Was macht/backt ihr gerne in der Adventszeit? Bekommt ihr auch ständig einen Ohrwurm? „In der Weihnachtsbäckerei, gibt’s so manche Kleckerei…“…
Mehlwolken, Teigklumpen und Weihnachtsbacken überhaupt gehört einfach zur Adventszeit. Oder?
Guten Appetit!
Eure Anne
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